What the most productive people keep on their desks

What the most productive people keep on their desks

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Ein sehr spannender Artikel über den Einfluss deiner direkten (visuellen) Arbeitsumgebung auf deine Arbeitsleistung.

Am besten dein Tisch ist leer, oder so leer wie möglich.

Aus der Wahrnehmungspsychologie und der Gehirnforschung wissen wir, dass jeder visuelle Eindruck verarbeitet wird, egal ob er in diesem Moment Relevanz für dich hat oder nicht. Und das kostet Energie, neuronale Kapazität und erhöht unseren Cortisolspiegel und damit unser Stresslevel.

Je mehr jemand den visuellen Kanal als sogenanntes bevorzugtes Repräsentationssystem hat, desto mehr, wird er unter dem Einfluss optischer Ablenker leiden, desto schwerer fällt die Konzentration und der Fokus auf das Wesentliche. Interessanterweise weiß man auch, dass eine lang anhaltende restriktive Reizdeprivation (ein völliger Reizmangel) ebenfalls zu Symptomen wir Fahrigkeit, Abgelenktheit bis hin zu Halluzinationen und allgemeiner Verwirrtheit führen kann. Davon sind wir in unserer Gesellschaft glücklicherweise weit enfernt.

Was soll nun auf den Tisch?

  • “Der Computer, Block und Stift, ein Getränk” , sagen die Autoren.
  • Ich würde noch einen positiven Stimmungsanker wie z.B. eine Pflanze, ein Foto vom letzten Strandurlaub, eine Zeichnung der Tochter oÄ. empfehlen, der dich in einen guten Arbeitszustand bringt.

Und wie kann das gelingen?

Zuerst konsequent alles runter räumen und erst im zweiten Schritt alles zurückholen, was für den nächsten Arbeitsschritt gebraucht wird, bzw. einen guten mentalen Arbeitszustand hervorruft.

Good Luck 😉

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